Pressestimmen Liedfach

 

 

Liederabend Schloß-Holte

 

Schon bei den ersten Takten ... wußte man, daß man eine Liedsängerin von hinreißender Stimmbegabung vor sich hatte.

Die Glocke

 

 

Die schöne Stimme und ihre technische Führung von makelloser Tongebung, füllig leuchtend und von eindringlicher Präsenz in jeder Tonlage war facettenreich und von erfüllter Musikalität ... und immer wieder mit großem Atem, verblüffend mühelos und ohne erkennbare Ermüdung eine voluminöse Kraft entfaltend.

Neue Westfälische

 

 

 

 

Liederabend im Robert-Schumann-Haus Bonn

 

... entdeckte man eine schön timbrierte Stimme, gut geführt und von intelligentem Ausdruck, der von einer sympathisch lebhaften Mimik seine zusätzliche Ausmalung erfuhr. Man war beeindruckt.

Bonner Rundschau

 

 

Die glockenhelle Stimme Heike Hallaschkas konnte in ihrer Zartheit und Reinheit alle Nervenfasern der Zuhörer zum Vibrieren bringen.

Bonner Generalanzeiger

 

 

 

 

Liederabend in Georgsmarienhütte

 

Heike Hallaschkas hoher lyrischer Sopran ist geradezu prädestiniert, dem Kunstlied Geltung zu verschaffen.

Die Glocke

 

 

Vermochte sie der „Nähe des Geliebten“ alle Facetten schwärmerischer Innerlichkeit einzuhauchen, so frappierte sie mit einem in Tempo und Pfiffigkeit kaum noch zu überbietenden „Liebhaber in allen Gestalten“

Neue Osnabrücker Zeitung

 

 

 

 

Liederabend in Münster

 

Heike Hallaschka konnte ihren exquisiten Ruf als Oratoriensängerin auch im Reich der blauen Blume festigen. Jede der leisen, präzise deklamierten Phrasen zeugte von kunstvoller Filigranarbeit, die Stimme trug vor allem in der Höhe auch bei minimalem Druck mühelos.

Münstersche Zeitung

 

 

 

 

 

 

Liederabend in Gießen

 

 [Das Publikum] konnte eine junge Sängerin kennenlernen, die an Stimmschönheit, Gestaltungskraft und Ausstrahlung ihre sehr viel prominentere, vor kurzem in einem Liederabend im Stadttheater lebhaft beklatschte Kollegin ... mühelos übertraf.

Gießener Anzeiger

 

 

 

 

Liederabend in Metzingen

 

Eine Sängerin, die mit jugendlichem Schwung, lyrischer Intensität, Intelligenz und Gefühl ihr Publikum in den Bann zu ziehen weiß. Zugaben zuhauf ...

Reutlinger Nachrichten

 

 

 

 

Liederabend in Hameln

 

Heike Hallaschka, die spätestens seit ihrer Mitwirkung bei Lloyd-Webbers „Requiem“ in Hameln eine feste Fangemeinde hat, begeisterte mit ihrer strahlenden, wandlungsfähigen Stimme ... Aber nicht nur das, ihre lebendige, erzählende Mimik und ihr freundlich-fröhliches Augenspiel gaben den Liedern eine Nähe und Dichte des Ausdrucks. Die Leichtigkeit und Natürlichkeit ihres Soprans verlor auch in den leisen und fast hauchigen Passagen nicht im geringsten an guter Verständlichkeit und klarem Glanz.

Deister-Weserzeitung

 

 

 

 

Liederabend in Rheda-Wiedenbrück

 

In die emphatisch sich aufschwingende Melodie der Schumann-Lieder legte die Sopranistin alle wünschenswerte Empfindung, faszinierte in der Deutlichkeit der Sprache, der Kultur ihres Timbres, der schwebend-leichten Anmut des Gesanges ... Eine starke Seite in Heike Hallaschka ist ihre große Gestaltungskraft, wie sie jedes Wort klug führte und den Hintergrund verdeutlichte, das war souverän gemacht.

Die Glocke

 

 

 

 

Liederabend in Wülfrath

 

Die Sopranistin Heike Hallaschka verfügt über eine modulationsfähige Stimme, mit der sie die Lieder von Robert Schumann und Johannes Brahms in lebendiger Dramatik und mit kultivierter Technik intepretieren konnte ... eine exzellente musikalische Leistung.

Rheinische Post

 

 

Liederabend in Goslar

 

Mit ihrer großen klaren Stimme erfüllte sie mühelos die Kaiserpfalz. Die Wandlungsfähigkeit und Beweglichkeit ihres ausdrucksvollen Soprans ... fesselte die zahlreichen Hörer ... Ihre Mimik und ihr Charme unterstützten ihre musikalische Aussagekraft.

Goslarsche Zeitung

 

 

 

Liederabend in Bünde

 

Wenn sich eine Sängerin auf dem gefährdeten Terrain der Höhe mit ihrer Stimme so locker, so sicher und tonschön bewegen kann, dazu noch mit Zartheit und zu vollem Volumen zugleich fähig, auch mit feinem Gefühl für die Entwicklung von Einzelzönen, dann kann das Publikum nur eins: begeistert sein!

Neue Westfälische

 

 

Höhepunkt waren die sieben entzückenden Lieder aus Mussorgskys „Kinderstube“, die der Sopranistin förmlich auf den Leib geschrieben waren. Mit einer traumwandlerischen Leichtigkiet und einer absolut sicheren Intuition spürte Heike Hallaschka den warmherzigen, kindlichen Miniaturen Mussorgskys nach.

Westfalenblatt