Pressestimmen Konzertfach


 

 

Joh. Seb. Bach „Jauchzet Gott in allen Landen“ BWV 51

 

Eine Entdeckung war die junge Sopranistin Heike Hallaschka. Wie souverän sie Bachs hochvirtuose Solokantate hinzauberte, war meisterhaft ... Der frische Sopran bestand glänzend neben der Clarintrompete. Kontrolliert eingesetztes Vibrato, brillante Koloratur, großer Stimmumfang, runder Ton, präzise Artikulation und Rhythmik, das alles entzückte zum Lobe Bachs.

Kölner Stadtanzeiger

 

 

Joh. Seb. Bach: Matthäuspassion*

 

Die hervorragende Sopranistin Heike Hallaschka und die Altistin M... schufen mit ihren Arien „Aus Liebe will mein Heiland sterben“ und "Erbarme dich“ ergreifende Höhepunkte des Abends.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

 

Die Sopranarie „Ich will Dir mein Herze schenken“ war Höhepunkt der Aufführung.

Oberhessische Presse Marburg

 

 

Joh. Seb. Bach: Johannespassion*

 

Musikalischer Höhepunkt war Heike Hallaschkas Arie „Zerfließe, mein Herze“. Text und Interpretation bildeten eine vollkommene Einheit. Sie erzeugte mit ihrer Darstellung eine Wirkung, wie man sie nur selten erleben kann.

Rendsburger Zeitung

 

 

Joh. Seb. Bach: Weihnachtsoratorium

 

Für die Aufführung in der Dresdner Kreuzkirche war mit Heike Hallaschka eine berufene Sopranistin  gewonnen. Die sogenannte Echo-Arie wurde zu einer subtilen Nummer.

Sächsische Neue Nachrichten 

 

 

Es ist Geschmackssache, ob man Heike Hallaschkas strahlenden Sopran in der aparten „Echo-Arie“ oder ihre federnde Leichtigkeit und Grazie in der Arie „Nur ein Wink“ favorisiert.

Pyrmonter Nachrichten

 

 

Heike Hallaschka erwies sich mit ihrer strahlend hellen Stimme als würdiger Engel.

Rheiner Volksblatt

 

 

Zu einer Aufführung im Frankfurter Opernhaus: Heike Hallaschka hätte man mehr Sopranpartien in den ersten drei Kantaten  gewünscht: Ganz klar und leicht sang sie das anspruchsvolle Engelsrezitativ und erhöhte die Evangelienworte zur emphatischen Rede.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

 

Joh. Seb. Bach: H-Moll-Messe

 

Heike Hallaschka mit leuchtend markantem, konzis und schwungvoll geführtem Sopran.

Nordwest-Zeitung

 

 

Zu einer Aufführung in der Münchner Philharmonie: Heike Hallaschka glänzte mit glockenreinem Sopran.

Münchner Merkur

 

 

 

Händel: Messias

 

Heike Hallaschka erfüllte die Anforderung der Sopranpartie auf bezwingende Weise. Schönheit und Ausdruckskraft ihrer Stimme erreichten den Höhepunkt in der Arie „Ich weiß, daß mein Erlöser lebet“, die man in dieser Interpretation so bald nicht vergessen wird.

HNA Kassel

 

 

Der dritte Teil wurde von der Sopranistin Heike Hallaschka hervorragend eingeleitet. Mit ihrer perlenden Stimme erfüllte sie vor allem die Arie „I know, that my redeemer liveth“ mit einem innigen und hoffnungsvollen Ausdruck,

Rotenburger Rundschau

 

 

Händel: Israel in Egypt

 

Der Sopran Heike Hallaschkas entfaltete sein reizvolles Timbre und gefiel vor allem in den drei Arien durch warme Leuchtkraft.

Orpheus

 

So freute man sich an dem samtweichen Sopran und der natürlichen Gestaltung Heike Hallaschkas.

Kieler Nachrichten

 

 

... hat das Lied der Miriam für Sopran allein bei Heike Hallaschka seinen trompetenden Jubelton.

Der Tagesspiegel, Berlin

 

 

Heike Hallaschka sang mit schlanker Stimme die Sopransoli. Sicher und mit viel Elan gestaltete sie ihre Partien. Herrlich erklangen die hohen Koloraturen.

Braunschweiger Zeitung

 

  

 

Johann A. Hasse: Kantaten und Opernarien

 

Unbestrittener Höhepunkt des Abends aber waren die Auftritte von Heike Hallaschka. Sie war die ideale Besetzung in den Kantaten und Opernarien von Hasse. Ihre von klarer Aussprache geprägte Textbehandlung war in allen Tonlagen erfreulich unverzerrt. Die Koloraturen klangen leicht, sauber und unbeschwert und trotzdem voller Substanz. So kann man sich den Gesang der früheren höfischen Primadonnen vorstellen.

Bergedorfer Zeitung

 

Die kunstvollen Arien Heike Hallaschkas sprachen unmittelbar an ... mit einem quellfrischen, perfekt sitzenden Sopran.

Die Welt

 

 

Heike Hallaschka beeindruckte mit der ausdrucksvollen und niemals aufgesetzt wirkenden L’Armonica-Kantate.

Hamburger Abendblatt

 

 

Die Glasharmonica war bei der Sopran-Kanate die Hauptattraktion des Musikhallen-Konzerts der Virtusosi Saxoniae aus Dresden unter Ludwig Güttler ... Heike Hallaschka bezauberte mit klarem Sopran.

Hamburger Morgenpost

 

 

Mozart: Exsultate, jubilate

 

Weit übertroffen wurde er [der Dirigent] noch von Heike Hallaschka, die den freudigen Inhalt glänzend deutete mit feierlich-grazilem Timbre und köstlich ausschweifendem Rubato.

Kölner Rundschau

 

 

Mozart: Requiem

 

Wesentlichen Anteil am Gelingen des Abends hatte die herausragende Heike Hallaschka.

Kölner Stadtanzeiger

 

 

Mozart: C-Moll-Messe*

 

Das „Et incarnatus est“, von Mozart-Puristen in die Nähe des Kitsches gerückt, wurde von Heike Hallaschka  so klangvoll dargeboten, daß dieser Zu Herzen gehende Gesang ein wahrer Balsam für müde Seelen gewesen sein dürfte!

Detmolder Rundschau

 

 

... allen voran Heike Hallaschka, die das verzierungsfreudige, tonmalerische Melos der zahlreichen Soprankoloraturen nicht nur technisch perfekt meisterte, sondern dabei gleicherweise berückend schön sang.

Neue Osnabrücker Zeitung

 

 

 

Haydn: Jahreszeiten*

 

Die Partie der Hanne war bei Heike Hallaschka auf das beste aufgehoben. Ihren schlanken Sopran, der in allen Lagen trägt, führte sie bei absoluter Textverständlichkeit sicher, mit runden Bögen und glockenreiner Höhe. Sie erfüllte ihre Partie mit Charme und Spritzigkeit und überspielte damit den oft moralisierenden Text.

Münstersche Zeitung

 

 

Heike Hallaschka labte die Sinne mit Hannes lichten Höhen.

Rheinische Post

 

 

 

Haydn: Die Schöpfung*

 

Bei klarster Sprechtechnik erreicht sie bei sorgsam kalkulierter Atemführung in langen, hohen und folgenden Tönen eine Wirkung, die tief die Hörer berührte.

Goslarer Zeitung

 

 

Franz Schubert: Messe in As-Dur

 

Auch im „Michel“ ist solch hochrangiges Musikereignis, an dem die Solisten und hier besonders die überragende Sopranistin Heike Hallaschka souverän mitbestimmenden Anteil hatten, lange nicht immer voraussetzbar.

Hamburger Abendblatt

 

 

 

Franz Schubert: Lazarus (mit den Bamberger Symphonikern unter Ingo Metzmacher)

 

... schließlich die Entdeckung des Abends: Heike Hallaschka mit duftiger Leichtigkeit und einem Stimmansatz von höheren Gnaden.

Fränkischer Tag

 

 

 

Schumann: „Das Paradies und die Peri“

 

schlank und sicher gestaltete sie eine emotional bewegende Hauptfigur und deren Schwanken zwischen Trauer und Sehnsucht, Freude und abgrundtiefer Enttäuschung, setzte selbst in großen Tutti der Szene noch Lichter auf, die im freudigen Schlussjubel der erlösten Peri strahlend über dem Fortissimo von Chor und Orchester erblühten.

Dewezet

  

 

 

Mendelssohn: „Hör mein Bitten“

 

Die Sopran-Solistin sang begeisternd schön – ein Inbegriff stimmlicher Jugendlichkeit. Ganz offen in der Deklamation, wie naturgegeben die Führung, die reine Freude. Heike Hallaschka klingt, als müßte man sie schon bald ganz oben suchen. Kein Risiko die Prognose.

Frankfurter Rundschau

  

 

Mendelssohn: Elias*

 

Mit ihrer feinen und in Klarheit und Ausdruck bestechenden Stimme konnte Heike Hallaschka gerade in Arien wie „Höre, Israel“ mit ihrer Interpretation und sanften Fülle mehr als überzeugen.

NRZ Xanten

 

Im Witwendialog überzeugte Heike Hallaschka restlos mit einem wunderschön innigen Sopran, mit dem sie gerade im piano eine bestechende Tiefenwirkung erzielen konnte.

Lippische Rundschau

 

 

Ihr klarer, runder Sopran hob die Eröffnungsarie des zweiten Teils zu einem der schönsten Momente.

Westfälische Nachrichten, Münster

 

 

 

 

Brahms: Requiem*

 

Heike Hallaschka sang das Sopran-Solo makellos und wundervoll, so anrührend wie einst die junge Irmgard Seefried, mit von innen heraus leuchtender Stimme ... Sternminuten!

Erlanger Tageblatt

 

 

... gilt der Sopranistin Heike Hallaschka höchste Anerkennung für die bei allen Sängerinnen ihres Fachs so gefürchtete Arie „Ihr habt nun Traurigkeit“. Wohl selten hört man diese Arie so innig und anrührend, zugleich aber auch so ohne technische Schwierigkeiten der Interpretin.

Rotenburger Kreiszeitung

 

 

Im betörend klangseligen Herzstück Brahms-Requiems ... zog die warme, kraftvolle Stimme Heike Hallaschkas ihre Bahn mit überirdisch leuchtenden Spitzentönen.

Gandersheimer Kreisblatt

 

 

 

 

Dvořák: Stabat mater (in der Bielefelder Oetkerhalle)

 

Für die umfangreichen Aufgaben des Solistenquartetts hatte man sich hervorragender Kräfte versichert. Allen voran Heike Hallaschka mit konzentriert geführtem Sopran ... überaus souverän und ohne Anstrengung.

Neue Westfälische Bielefeld

 

 

 

 

Rossini: Petite Messe solennelle*

 

Heike Hallaschka besitzt einen glockenreichen Sopran und erinnert an die große Erna Berger.

Goslarsche Zeitung

 

 

Die Kasseler konnten sich glücklich preisen, mit Heike Hallaschka einen schlanken beweglichen, dabei atemberaubende Klangenergien verströmenden Sopran zu haben.

Hessisch-Nassauische Allgemeine

 

 

 

Andrew Lloyd Webber: Requiem*

 

allen voran Heike Hallaschka, die mit beseeltem Sopran die extreme Partie mühelos bewältigte und mit feinen Nuancen belebte, die zu strahlkräftiger Exstase wie zu inniger Kantilene fand.

Erlanger Tageblatt

 

 

 

Ein besonderes Lob gebührt der Sopransolistin Heike Hallaschka, die ihren großen Part mit großer, stets beherrschter Kraft und einer weiten Ausdrucksskala gestaltete

Göttinger Tageblatt

 

 

... bis zur exlosiven Dynamik geforderte Höhe einer glänzend disponierten Heike Hallaschka ... und im „Pie Jesu“ eine Innigkeit, deren emotionale Wirkung sich jedem erschließt.

Deister- und Weserzeitung

 

 

Heike Hallaschka sang ganz wunderbar, nämlich makellos und sentimental.

Die Woche

 

 

Heike Hallaschka, die von der Partitur schon mal rücksichtslos innerhalb weniger Takte von der untersten zur obersten Randlage ihres Stimmbereichs gejagt wird („Lacrimosa“-Schluß), bewältigte die Strapazen hervorragend und bestrickte vor allem durch ihre leuchtenden Pianohöhen.

Mittlelbayerische Zeitung

 

 

Heike Hallaschka, die mit ihrem beseelten Sopran die extreme Partie mühelos bewältigte und mit feinen Nuancen belebte, die zu strahlkräftiger Exstase fand wie zu inniger Kantilene.

Erlanger Kurier

 

 

 

Carl Orff: Carmina burana

 

Heike Hallaschka schwang sich mit ihrer edlen Sopranstimme locker zum dreigestrichenen D empor.

Taunus-Zeitung

 

 

Herausragend unter den Vokalsolisten war Heike Hallaschka mit wunderbar innigen und strahlenden, bis zu den Spitzentönen ihrer Partie „dulcissime“ erklingenden Liebesgesängen.

Mittelbayerische Zeitung

 

 

Die „Carmina burana“ wurde zum Fest. Vor allem die  Sopranistin Heike Hallaschka sang auf hohem Niveau.

Die Woche, Regensburg

 

 

Verdi: Requiem*

 

Heike Hallaschka gestaltete ihre Partie mit großem und ausdrucksvollem Sopran in nuancenreicher Melodieführung und erstaunlich langem Atem ... Sie strahlte auch in größten klanglichen Ausbrüchen klar über Chor und Orchester.

Goslarsche Zeitung